Du bist mit deinem Partner schon lange Zeit zusammen, im Bett läuft es nicht mehr so und du möchtest lieber Kuscheln und Netflix schauen, statt die Nacht mit deinem Partner zum Tag zu machen? Dann kann es sein, dass deine Beziehung am Panda Syndrom leidet. Was das genau ist und wie du es erkennst, erfährst du hier!

Was ist das Panda Syndrom?

Zu aller erst ist es ganz normal, dass wir mit der Zeit sexuell inaktiver werden. Vor allem zu Anfang in der Kennenlern-Phase, sind wir sexuell viel aktiver, doch gewöhnen wir uns mit der Zeit mehr und mehr daran. Wenn wir dann jahrelang mit einem Partner zusammen sind und unseren Alltag mit dieser Person teilen, kann manchmal das Feuer fehlen. Das ist normal und NICHT das Panda Syndrom.

Das Panda Syndrom ist, „wenn man aber über Monate oder sogar Jahre kaum mehr intim wird, kann das die Beziehung gefährden. Denn Sex macht nicht nur Spaß und ist gesund – er verbindet und schafft Vertrauen. Und diese Dinge sind nun mal die Basis für eine gesunde Beziehung. Laut einer Gfk-Umfrage können sich gut 75 Prozent der Männer und 61 Prozent der Frauen eine Beziehung ohne Sex nicht vorstellen.“ (Quelle: Brigitte.de)

Daran erkennst du das Panda Syndrom

Jetzt stellst du deine Beziehung in Frage und überlegst, ob du dem Panda Syndrom verfallen bist? So kannst du es feststellen!

1. Lieber kuscheln

Du liebst deinen Partner und kannst dir auch keinen anderen Menschen an deiner Seite vorstellen, leidest an einem stressigen Alltag und wenn du endlich Zuhause bist, ist Sex das letzte an das du denken magst. Wenn du deinen Partner siehst, hast du keinen Sexualdrang, sondern möchtest vielmehr nur kuscheln – wie mit einem Panda eben.

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2. Keinen Sexualdrang

Besonders in den Anfangsphasen einer Beziehung kann man nicht oft genug Sex haben. Der Sexualdrang ist extrem ausgebreitet, man findet dem Partner ansprechend und möchte möglichst viel Zeit mit ihr oder ihm verbringen. Dies stumpft mit der Zeit ab und es kann passieren, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt dieser Sexualdrang komplett ausbleibt.

3. Ständige Müdigkeit

Du fühlst dich ständig müde und gestresst, willst nur liegen und kuscheln, statt dienen Partner zu verführen? Dann kann dies ein weiteres Zeichen für das Panda Syndrom sein und auch, dass du vielleicht eine Pause in deinem Alltag brauchst.

4. Selten bis kein Sex

Früher hast du deinen Partner verführt und dir Überraschungen ausgedacht? Mittlerweile kannst du dich gar nicht mehr an das letzte mal Sex erinnern? Dann befindet sich deine Beziehung in der Panda Falle. Es gibt Paar, die viele Jahre ein Paar sind und teilweise Monate wenn nicht sogar Jahre keinen Sex haben.

5. Keine Abenteuer

Früher war alles aufregend und ein richtiges Abenteuer und heute hast du einfach keinen Drang mehr diesem nachzugehen. Du liebst deinen Partner, möchtest mit ihm oder ihr zusammenbleiben, doch das Abenteuer und der Sexualdrang ist verschwunden.

Was kannst du gegen das Panda Syndrom machen?

Die Antwort ist – REDEN! Sprecht über das Problem und schaut wo die Lösung liegen könnte. Meistens ist es einfach ein stressiger Alltag, der mit einem kleinen Wochenendtrip oder einem Urlaub in den Griff bekommen werden kann. Es kann auch sein, dass dein Partner das „Problem“ gar nicht so sieht wie du und ihr so gemeinsam eine Lösung finden könnt. Überrasche deinen Partner doch auch einfach mal wieder mit schöner Unterwäsche oder einem romantischen Abendessen bei Kerzenschein, um die Beziehung wieder ein bisschen aufregender zu gestalten. Die Möglichkeiten gibt es zur Genüge!

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Panda Syndrom – Bist du ihm verfallen?

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